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-Aktuelles-

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Mondberge im Fernsehen

Seit Jahren reisen der bekannte TV-Moderator Frank Elstner und Dr. Matthias Reinschmidt, Zoodirektor in Karlsruhe, um die Welt um bedrohte Tierarten zu besuchen und mit der Doku-Reihe „Elstners Reisen“ im Fernsehen darüber zu informieren, zu unterhalten und aufzuklären. Das kommt uns doch bekannt vor, oder? Das passte zu Mondberge wie die Faust aufs Auge! Beide sind bekannte Artenschützer und wie unser Magazin-Mit-Herausgeber Andreas Klotz auf der gemeinsamen 16tägigen Reise im Januar 2020 feststellen durfte: sympathische und engagierte Überzeugungstäter!

Nach Papageien, Orang Utans, Koalas, Elefanten, Haien, Bären, Nashörnern und Raubkatzen werden jetzt auch Schimpansen und Berggorillas in Uganda die Hauptdarsteller für eine neue Dokumentation in dieser Reihe. Andreas beteiligte sich intensiv an der Planung und Vorbereitung der Reise, vermittelte Kontakte, wurde zum Behind-the-Scenes-Fotografen und Nebendarsteller „befördert“ – und saß Mitte Januar mit im Flugzeug nach Entebbe.

Sobald der Sendetermin feststeht, geben wir ihn natürlich hier und auf mondberge.de bekannt!

Das Mondberge-Baum-Netzwerk

Zusätzlich zu unseren bereits erfolgreich laufenden Projekten, möchten wir in Uganda gemeinsam mit den Schulen und Gemeinden rund um den Bwindiwald, in dem die Berggorillas leben, ein nachhaltiges Baum-Netzwerk aufbauen.

Anders als bei der Wiederaufforstung von Regenwäldern müssen dafür keine Grundstücke teuer gekauft werden. Mit dem Pflanzen der Bäume kann also sofort gestartet werden. Schnellwachsende Nadelhölzer, Obstbäume und indigene Baumarten werden in großem Stil zusammen mit vielen weiteren Nutzpflanzen wie Bohnen, Kartoffeln oder Bananen angepflanzt.

Das rettet den Regenwald vor Abholzung, bindet CO2 und liefert Holz für Hausbau und Möbel – und schafft langfristig Arbeit und Einnahmequellen für die Familien, um ihre Kinder zur Schule zu schicken und gut ernähren zu können. Denn Bildung ist die beste Grundlage für langfristigen Artenschutz. Niemand vor Ort wird vertrieben, die Akzeptanz der einheimischen Bevölkerung ist ungleich höher.

Wir haben extra eine neue Webseite ins Leben gerufen auf der jetzt auch direkt gespendet werden kann – hier lesen Sie alles über das Mondberge-Charity-Projekt in Uganda.

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