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MONDBERGE Magazin - Ausgabe 14 (Giraffen)

MONDBERGE Magazin - Ausgabe 14 (Giraffen)

MONDBERGE

Magazin für Umwelt-, Natur- und Artenschutz

Reisen · Fotografie · Abenteuer · Trends

Normaler Preis €16,90 EUR
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Materialien

Cover: Softcover mit abwechselnden Veredelungen

Verarbeitung: Hochwertige Bilderdruckpapiere aus nachhaltiger Forstwirtschaft

Maße

Großformat 240 x 338 mm, je Ausgabe mindestens 100 Seiten.

Versand und Rückgabe

Für alle anderen Produkte berechnen wir innerhalb Deutschlands im Einzelversand 3 Euro, innerhalb der EU 9 Euro und für einen weltweiten Versand (inkl. Schweiz) 12 Euro pro Sendung.

Verlag

Contravis GmbH

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Themen in dieser Ausgabe

  • Bedrohte Arten

    GIRAFFEN - CHARISMATISCHE WESEN MIT LANGEN HÄLSEN

    Es ist kaum zu glauben und doch eine Tatsache, dass Giraffen längst nicht mehr in allen Gegenden Afrikas vorkommen. Sämtliche Arten stehen inzwischen auf der Roten Liste, zwei von ihnen sind sogar vom Aussterben bedroht. Begleiten Sie unseren Mitherausgeber Andreas Klotz in die Welt der wunderschönen, eleganten Langhälse. Er berichtet vom besorgniserregenden Rückgang der Bestandszahlen, zeigt, wo sie heute noch leben, und berichtet von einem ganz besonderen, aufregenden Erlebnis. Zusätzlich versorgt er uns mit einer Vielzahl an überraschenden Fakten.

  • © Susanne & Peter Scheufler

  • © Elle Pouchet

  • Interview

    IM GESPRÄCH MIT AUMA OBAMA

    Ihr Motto „You are your Future“ ist für Auma Obama, der Schwester des 44. US-Präsidenten Barack Obama, Programm. Mit großer Leidenschaft propagiert sie eine Besinnung Afrikas auf die eigenen Wurzeln und vor allem auf das eigene Know-how. Sie sieht darin die größte Chance für ihren Heimatkontinent, eine selbstbestimmte Zukunft zu gestalten. Mit ihrer Stiftung „Auma Foundation – Sauti Kuu“ will sie Kindern, Jugendlichen und Familien die eigenen Potenziale aufzeigen. Dabei liegt der Fokus auf Persönlichkeitsentwicklung, Aus- und Weiterbildung sowie nachhaltigem ökonomischen Wachstum.

  • Reise

    MADAGASKAR - UNTERWEGS IN EINER VERGESSENEN WELT

    Die viertgrößte Insel der Welt wird nicht ohne Grund auch als „sechster Kontinent“ bezeichnet. Durch ihre abgeschiedene Lage im Indischen Ozean wurde sie nicht nur zum Piraten-Mekka, die Evolution hatte außerdem ausreichend Zeit, ein wahres Paradies endemischer Tiere und Pflanzen zu schaffen. Die ursprünglich vollständig bewaldete Insel lockt mit zumindest in Schutzgebieten dichten Regenwäldern, tropischen Stränden und einem Hochplateau mit Bergen, die über 2.000 m aufragen. Autor Daniel Spohn nimmt uns mit in eines der wirtschaftlich ärmsten Länder der Welt, dessen unermesslicher Naturreichtum stark bedroht ist.

  • © Daniel Spohn

  • © Dieter Schonlau

  • Abenteuer

    DSCHUNGELLEBEN

    Tropische Regenwälder ziehen sich entlang des Äquators über alle Kontinente. Um diesem Lebensraum seine letzten Geheimnisse zu entlocken, ist den Naturfotografen Dieter Schonlau und Sandra Hanke keine Strapaze zu groß. Seit mehr als 30 Jahren reist das Paar in die Dschungel dieser Erde. Oft verharren sie tagelang in Verstecken, um auf Begegnungen zu warten, von denen sie wissen, dass sie eventuell nie stattfinden werden – was ihrer Begeisterung jedoch keinen Abbruch tut. Die beiden Abenteurer berichten von ihren Expeditionen in diese Wunderwelten.

  • Ausklapper

    INDIGENE VÖLKER IM AMAZONAS

    Das Amazonasbecken, die größte Stromebene Südamerikas, war einst Heimat von mehr als 2.000 indigenen Stämmen und Nationen. Heute leben gerade mal noch 300 von ihnen auf ihrem „traditionellen Land“. Obwohl ihnen das Recht auf eine traditionelle Lebensweise regierungsseitig zugesichert wurde, müssen sie sich gegen vielseitige Bedrohungen zur Wehr setzen. Der bekannte Naturfotograf Markus Mauthe, der sowohl in Deutschland als auch in Brasilien lebt, dokumentiert mit seinen emotionalen Bildern die letzten verbleibenden und teilweise isolierten Stämme auf eindrucksvolle Weise.

  • © Markus Mauthe

  • © Kerstin von Splényi

  • Nationalpark Hainich

    DAS WILDE HERZ DEUTSCHLANDS

    Mit dem Nationalpark Hainich beenden wir nun unsere Reihe der Nationalparks in Deutschland. Jedes der 16 Gebiete hat seinen ganz eigenen Charakter, seinen ganz eigenen Charme, seine ganz eigene Flora und Fauna. Der Nationalpark Hainich begeistert mit seinem Reichtum an Frühblühern und verzaubert mit seinem Indian Summer, der dank einer überwältigenden Baumartenvielfalt besonders spektakulär ausfällt. In diesem Jahr kann Deutschlands größte nutzungsfreie Laubwaldfläche bereits ihr 10-jähriges Jubiläum als Weltnaturerbe feiern. Begleiten Sie uns auf einer Wanderung durch alte Buchenwälder.

  • Elektromobilität

    ELEKTRISIERT DURCH IRLAND

    Klimaschutz und Elektromobilität sind derzeit in aller Munde. Für Fahrten ins Büro oder zum wöchentlichen Großeinkauf wird über Reichweiten und Ladezeiten diskutiert. Aber wie wäre es, mit Elektroantrieb in den Urlaub zu fahren? Und dann am besten gleich eine Reise durch unbekanntes Terrain? Diese Frage stellten sich Anja Menzel und Sabine Neddermeyer. Ohne lange zu zögern, wählten sie für den Selbstversuch Donegal, die nördlichste Grafschaft Irlands. Zwischen spektakulären Landschaften und zahlreichen Reiseerlebnissen sind die beiden zu einem überraschenden Fazit ihres Roadtrips gekommen.

  • © Anja Menzel

  • © Holger Cremer

  • Bedrohte Arten

    BLACK & WHITE

    Europas häufigster Wildhund, der Rotfuchs, ist der einzige mitteleuropäische Vertreter der Füchse. Schon seit alters her hat dieser katzengroße Beutegreifer mit einem ambivalenten Image zu kämpfen. Einerseits ist uns Reineke Fuchs als schlauer und spitzfindiger Zeitgenosse bekannt, andererseits sehen Jäger in ihm einen Jagdkonkurrenten und eine Bedrohung für gefährdete Arten. Doch diese Schwarz-Weiß-Malerei wird dem Pelzträger nicht gerecht. Lesen Sie, wie sich das soziale Zusammenleben der Füchse verändert hat und wie hart der Überlebenskampf zwischen Wald, Feld und urbanem Lebensraum ist.

  • Corona

    DIE ZEIT NACH COVID-19 - WAS WIR AUS DER PANDEMIE GELERNT HABEN (SOLLTEN)

    Die Covid-19 Pandemie ist zweifelsfrei ein Jahrhundertereignis, das Millionen das Leben kostete, zahllose Menschen in Existenznöte brachte und Zukunftsängste schürte. Und erschreckenderweise müssen wir feststellen – diese Katastrophe ist hausgemacht. Denn das Corona-Virus hat nicht zufällig den Weg zum Menschen gefunden. Homo sapiens ist zum eigenen Vorteil dem Rest der Natur auf ungesunde Weise auf den Leib gerückt – Entwaldung, Lebensraumvernichtung, Wilderei, Wildtierhandel, Massentourismus, Massentierhaltung. Sinkende Fallzahlen geben Hoffnung, doch was lernen wir aus der Pandemie für die Zukunft des Planeten?

  • © Michael Matschuck